Willkommen im Kindergarten St. Marien

Haus der kleinen Forscher

Auf de Twente 1
48712 Gescher
Telefon: 02542 - 1787
E-MAil: kita.stmarien-gescher@bistum-muenster.de

Einrichtungsleiterin: Waltraud Bönning

Der Kindergarten St. Marien liegt zentral in einem Wohngebiet zur Stadtmitte. Er besteht seit 1961 und wurde in den letzten Jahren, dem aktuellen Vorgaben entsprechend, umgebaut und erweitert. Zuletzt wurde 2011 ein Ruheraum mit einem separaten Pflege-und Wickelbereich für die Betreuung der unter 3-jährigen Kinder angebaut.  

2013 wurden wir offiziell anerkannt zum Haus der kleinen Forscher. Unterstützung erhalten wir von der Initiative "Haus der kleinen Forscher". Informationen über die Initaitative finden Sie unter www.haus-der-kleinen-forscher.de

Anmeldung und Aufnahme
Das Verfahren zur Anmeldung und Aufnahme eines Kindes wird in der Rubrik Kindergartenanmeldungen beschreiben.

 

 

Betreuungsangebote
In unserem Kindergarten betreuen wir Kinder mit und ohne Behinderung im Alter von 2 - 6 Jahren.

Buchungsmodelle und Öffnungszeiten 

25 Wochenstunden (vormittags)Montag - Freitag

07:30 Uhr - 12:30 Uhr

35 Wochenstunden (geteilt)Montag - Freitag
Montag - Donnerstag

07:30 Uhr - 12:30 Uhr
14:00 Uhr - 16:30 Uhr

35 Wochenstunden (Block)Montag - Freitag

07:15 Uhr - 14:15 Uhr

45 Wochenstunden (ganztags)Montag - Donnerstag
Freitag

07:15 Uhr - 16:45 Uhr
07:15 Uhr - 14:15 Uhr

 Die Buchungs- und Öffnungszeiten werden jährlich abgefragt und geprüft.

Was uns wichtig ist – unsere pädagogischen Ziele

  • In unserer Arbeit ist uns wichtig, dass sich Kinder, Eltern und Erzieher wohl fühlen. Dazu gehört, für eine ausgewogene Atmosphäre zu sorgen.
  • Wir sorgen für einen guten Einstieg in den Tag, damit gute Spiel- und Gesprächsmöglichkeiten entstehen und Gemeinschaft erlebbar gemacht wird.
  • Als eine wichtige Aufgabe sehen wir an, die Kinder so anzunehmen wie sie sind. Das jeweilige Entwicklungsalter der Kinder ist für uns eine wesentliche Grundlage.
  • Bei uns können Kinder erste Glaubenserfahrungen machen und christliche Grundwerte kennen lernen. Dabei nehmen wir Rücksicht auf andere Religionen und Kulturen.
  • Die Kinder werden in allen Bildungsbereichen ganzheitlich gefördert, sowohl körperlich, geistig und seelisch.
  • Wir streben ein partnerschaftliches Verhältnis mit den Kindern an. Dabei geben wir den Kindern Hilfe und Unterstützung, wo sie diese benötigen, ziehen uns aber mehr und mehr zurück, um die Selbständigkeit der Kinder zu fördern.
  • Die Kinder sollen bei uns im Kindergarten die Möglichkeit haben, verschiedene Spiel-, Raum- und Materialerfahrungen zu machen. Wir geben den Kindern unterschiedliche Impulse und entwickeln Ideen, damit sie Zusammenhänge erkennen und somit Fähig- und Fertigkeiten erwerben können.
  • Regeln und Grenzen kommen in unserem Kindergarten in vielfältiger Weise vor. Oft sind sie wichtig, um unsere Kinder vor Gefahren zu schützen und um ein Zusammenleben in den Gruppen überhaupt möglich zu machen. Wir vereinbaren mit den Kindern Regeln, damit sie nachvollziehbar sind und verinnerlicht werden.
  • Der bewusste Umgang mit Konflikten ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Den Kindern wollen wir die Möglichkeit geben, angemessene Lösungen ihrer Konflikte zu finden.
  • Kinder haben ein Bedürfnis nach Nähe und Zuwendung. Es ist uns wichtig, dass sie diese sowohl von Kindern als auch von uns Erwachsenen bekommen.
  • Wir erfüllen die Grundbedürfnisse der Kinder nach Schlaf, Hunger, Durst, Bewegung….
  • Wir begleiten die Kinder auf dem Weg bis zu ihrer Einschulung. Dabei ist uns wichtig, dass sie stark, interessiert und neugierig werden, in einer Gemeinschaft leben können, Gefühle äußern und ihr Wissen immer mehr erweitern.

Raumausstattung
In unserer Tageseinrichtung sind alle Räume so ausgestattet, dass sie entsprechend dem Alter der Kinder angepasst sind und ihrer Funktion dienen:

3 Gruppenräume mit Nebenraum: Frederick Gruppe Swimmy Gruppe und Bärenhöhle 

ein großzügiger Flur mit Garderobenbereich und Stiefelschrank.
Schlaf- und Ruheraum
Pflege- und Wickelraum mit U3 Kinder WC
Kinder WC mit zusätzlichen Wickelbereich . 
großer Eingangsbereich 
Lese- und Erzählraum
Bewegungsraum (Mehrzweckraum)
Indoor – Sandkasten. 
Küche
Frühstücks- und Essraum 
Büro
Personal- und Besprechungszimmer
Spielplatzgelände mit separatem U3 Spielbereich 

Unser pädagogischer Ansatz
In Anlehnung an den lebensweltorientierten - und situationsbezogenen Ansatz greifen wir in unserer Arbeit aktuelle Situationen auf, unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der Kinder. Dabei wird kein Wert auf Perfektion gelegt, sondern die Kinder sollen in ihrer sinnlichen und unmittelbaren Erfahrungswelt auch Fehler machen dürfen. Ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Arbeit leitet sich aus dem Ansatz der Naturpädagogik ab. Hier sollen die Kinder mit Freude und Begeisterung, Kontakte mit und in der Natur bekommen. So können sie ökologische Zusammenhänge erfassen und bekommen von uns naturverträgliches Verhalten vorgelebt. Als katholische Einrichtung sind christliche Werte für uns grundlegend und kommen in allen Bereichen unserer Arbeit vor. Wir arbeiten in unserem Kindergarten integrativ, dass bedeutet, dass bei uns alle Kinder trotz und gerade wegen ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten und Schwierigkeiten gemeinsam aufwachsen.

Unser Bild vom Kind
Jedes Kind ist für uns von Anfang an eine eigenständige Persönlichkeit. Es hat die unterschiedlichsten Bedürfnisse, Wünsche, Träume, Ängste, Vorstellungen, Erfahrungen, Fähig- und Fertigkeiten. Lebendig und bewegungsfreudig erobert es neugierig seine Umwelt. Eigenmotiviert und experimentierfreudig lernt es in unzähligen Situationen immer etwas Neues dazu. Sicherlich braucht das Kind bei uns im Kindergarten bei vielen Dingen auch noch Hilfe. Es bekommt sie dann nach dem Prinzip „ Hilf mir es selbst zu tun“ (Maria Montessori). Das Kind ist immer eingebettet in seine Familie und in seine sonstige soziale Umwelt. Es bringt sich mit seinen Erfahrungen und seinen Erlebnissen ein, knüpft immer wieder neue Kontakte und baut Freundschaften auf. Das Kind ist zuwendungsorientiert und körperbezogen, sucht Anerkennung und Bestätigung für sein Tun.

Unsere Rolle als Erzieherin
In unserer Arbeit können wir uns nicht auf eine Rolle festlegen. Die unterschiedlichsten Situationen und Erwartungen erfordern von uns verschiedene Positionen einzunehmen. Begleiten, koordinieren und arrangieren sind wichtige Aufgaben für uns. Im Vordergrund steht für uns die Rolle der Beobachterin. Um zu sehen, wo das Kind steht, herauszufinden welche Situationen wichtig sind, um Bedürfnisse wahrzunehmen und entscheiden zu können, ob und wie viel Hilfe notwendig ist. Erzählen von Erlebnissen hat für unsere Kinder eine große Bedeutung. Für uns oft nur Kleinigkeiten, sind für Kinder oft wichtige Ereignisse in ihrem Leben, denen wir nur durch gutes Zuhören gerecht werden können. Nur so können die Kinder sich von uns angenommen und verstanden fühlen.