Schnitzeljagd einmal anders (20.09.2019)

An einem Freitagnachmittag bei bestem spätsommerlichen Wetter haben wir die Kinder zu einer etwas anderen Schnitzeljagd eingeladen. In verschiedenen Gruppen und mit Laufkarten ausgestattet sind die Kinder in unterschiedliche Richtungen gestartet.

Folgende Stationen haben die Kinder bei der Bibelralley besucht:

Station 1 im Berkeltal: Papierboote falten und auf dem Wasser fahren lassen, sowieso Erzählungen aus der Bibel zum Thema "Wasser"

Station 2 in der Kirche: Gedächtnistraining mit Dingen aus Sakristei und Gottesdienst

Station 3 Museumshof: Turmbau zu Babel mit Kappla Steinen

Station 4 Garten des Altenwohnheims: Paulus auf Missionsreise (Staffellauf)

Station 5 Kapelle der Marienkirche: Bibelrätsel

Station 6 Haus der Begegnung: Bildergeschichte zu Jesu Geburt und Auferstehung als Puzzle in die richtige Reihenfolge bringen

Zum Abschluss des abwechslungreichen Nachmittags gab es für alle leckere Pizza.

Gemeinsam sind wir stark
(01.07.2019)

Die Kinder wurden an einem Montag nachmittag in der Haus der Begegnung eingeladen. Da die ehemaligen Kommunionkinder mittlerweile alle auf unterschiedlichen Schulen sind, ist das Ziel dieser Aktion, dass sich alle spielerisch besser kennen lernen sollten.

In drei verschiedenen Gruppen sind die Kids durchs Haus gezogen und haben sich auf unterschiedliche Weise humorvoll beweisen können, sei es akrobatisch:

In 4er Gruppen mussten sich die Kinder überlegen, wie sie eine kleine Flasche Wasser möglichst weit hinter einem Seil abstellen ohne den Boden hinter dem Seil zu berühren.

Sei es im Teamwork und mit viel Geschick:

Hierzu hatten wir gleich zwei verschiedene Spiele:1. auf einer schwarzen Plane standen ca. 9 Kinder, nun mußte die Plane auf die weiße Seite gedreht werden, ohne dass eines der Kinder den Boden berührt. 2. Zwei Bälle habe sich zeitgleich im Kreis auf dem Weg gemacht. Wenn ein Ball den anderen Ball überholt, hat die Gruppe gewonnen.

Sei es die Pantomime:

Hier durften die Kinder einen Gegenstand pantomimisch darstellen z.B. Baum, der wurde dann durch das nächste Kind pantomisch mit einem neuen Gegenstand ergänzt. Sobald das dritte Kind dazu gekommen war, durfte das erste Kind ein Kind mit aus der Geschichte nehmen, was dann immer so weiter ging. So sind immer wieder neue interessante Geschichten entstanden.

Oder sei es einfach auf lustige Art:

Die Spiele hatten lustige Namen wie "HuHuHa" oder "Mixer". Hierbei stehen alle Spieler im Kreis. Ein Spieler "A" zeigt mit beiden Armen auf einen anderen Spieler "B" und ruft "Hu". Spieler "B" muss beide Arme heben und ebenfalls "Hu" rufen. Die Spieler links und rechts von Spieler "B" müssen mit ihren Armen von oben die die Beine eben dieser Person schwingen und "Ha" rufen. Spieler "B" gibt nun den nächsten Startschuss. Je schneller desto besser uns lustiger. Beim "Mixer" ist es ähnlich, auch hier zeigt Spieler "A" auf Spieler "B" und sagt "Mixer", hierbei hebt Spieler "B" beide Arme über seinen linken und rechten Nachbarn, diese beiden müssen sich wie Mixerstäber unter seinen Händen drehen oder "Toaster" hierbei hüpft Spieler "B" auf und ab und seine linken und rechten Nachbarn umarmen ihn wie beim Toasterschlitz oder auch das "kotzende Känguruh": Spieler "B" formt mit seinen Händen einen Beutel und der linke und rechte Nachbarn immitieren ein Kotzen in den Beutel.

Nach diesem ereignisreichen und auch lustigen Nachmittag gab es im Anschluss in Pastors Garten noch eine Grillwurst im Brötchen und die Kinder konnten den Tag entspannt ausklingen lassen.

 

 

 

Advent mit allen Sinnen
(07.12.2018)

Wir haben an einem Freitagabend im Advent die Kinder in die stimmungsvoll ausgeleuchtete Kirche eingeladen...33 Kinder sind unserer Einladung gefolgt. Sie durften, nachdem sie in kleinen Gruppen eingeteilt wurden, sich an folgenden Stationen auf den Advent einstimmen:

1. Sternkarte basteln und mit Adventswünschen versehen

2. Düfte des Advents riechen

3. Phantasiegeschichte in kuscheliger Atmosphäre hören

4. Im Kirchturm eine Geschichte vom Geheimzeichen der Christen hören und dann über das nächtliche Gescher schauen.

5. es wurden Dias aus Bethlehem vom Geburtshaus Jesu gezeigt

6. einen Engel basteln

 

Gegen 21:30 haben die Eltern ihre zufriedenen Kinder wieder abholen dürfen.

 

 

 

Fahrradtour durch Gescher zum Thema "Heilige"
(11.06.18)

An diesem sonnigen Montagnachmittag trafen sich 50 Kinder mit ihren Fahrrädern an der Pforte von Haus Hall, um etwas zum Thema "Heilige" in Gescher zu erfahren. Die ersten Stationen befanden sich auf dem Gelände der Stiftung (Nepomuk und Maria), die dritte Station war die Kreuzweg Station X "Würdelos", auf diesem Bild kann man gut eine Nr. erkennen, welche zu KZ Zeiten dem Priester August Wessing gehörte.

Im Baumhaus der Familie Schüring wurde eine kleine Eispause eingelegt. Frisch gestärkt ging es für alle weiter zur St. Antonius Kapelle, nachdem die Kinder in der Autobahnkapelle dann etwas über den heiligen Antonius erfahren haben fuhren Sie weiter zur vorletzten Station der Wiesch-Wessing Gedenkstätte in Tungerloh Pröbsting. Herr Dieker hat den Kindern weitere interessante Dinge über die Herren Johann Bernhard Wiesch und August Wessing erzählt, welche beide ihren persönlichen Kreuzweg gegangen sind.

Bei der 7. und somit letzten Station gab es für die Kinder eine tolle Überraschung: auf dem Hof von Christof und Melanie Kemna wurde zum Abschluss gegrillt ... während der Wartezeit konnten alle Kinder sich auf der Hüpfburg austoben.

Gegen Abend wurden alle Kinder von Ihren Eltern wieder abgeholt.

Aktionsnachmittag in der Waldkirche
(19.03.18)

Bei wunderschönem Winterwetter trafen ich 52 Kommunionkinder  zu einem kurzweiligen Nachmittag in der Waldkirche. Durch Begleitung der Geschichte des kleinen Jungen Franz machten sich die Kinder auf dem Weg den Wald in all seinen Favetten auf besondere Art kennen zulernen. Das tollste Erlebnis war für die meisten Kinder sicherlich, den Wald von oben zu beobachten, aber auch andere Ereignisse wie den Wald fühlen, ein Barfußpfad, Mandala aus Naturmaterialien legen, Geschmachsstation, Bastelaktion mit Danksprüchen und ein selbstgestaltetes Kresse-Kreuz, welches die Kinder im Anschluß mit nach Hause nehmen durften, ließen den Nachmittag zu etwas besonderem werden.